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Einstellungen der DOSBox-X und dgVoodoo , | DOSBox mit W98SE , GreaseWeazle v4.1 , | ![]() |
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| G-Calc der DOS Calculator , | Tütes MniComputer , Frösi , physikalisches Märchen | |||||
| Die DOSBox-X | Klick auf untere Bilder öffnet neues | |||||
| Hier wird derzeit experimentiert . . . | Fenster mit größerer Darstellung ... | |||||
| Die DOSBox-X | Link und download zur DOSBox-X |
| Kurze Bemerkung warum die DOSBox-X so interessant ist. Sie ermöglicht eine saubere Win 98SE-Umgebung. Alles wichtige Geprüfte läuft problemlos. Sehr wichtig ist mir die Möglichkeit Windows in einer Auflösung von 1600x1200 Pixeln im Vollbild und im Fenstermodus mit echtem 4:3-Modus mit 1440x1080 Pixeln laufen zu lassen. Als Prozessor wurde der Pentium II ausgewählt. Pentium III läuft auch sauber, allerdings verursacht er Probleme bei der Leistung für 3D-Spiele. Die DOSBox läuft auf einem Intel i7 12700F (8 P-Kerne, 4E-Kerne, 20 Threads), 64 GB RAM, GeForce RTX 3050 8GB. Die hat noch alle Anschlüsse, ebenso wie die ASUS PRIME H610M-A-CSM D. Trotz diese Leistung verbraucht die emulierte PIII-CPU viel Ressourcen. Es werden die SSE Befehle emuliert und die Last geht hier leider nur auf einen Core. Darum ist der PII die bessere Wahl für mehr Kombinationen. | |
| Im TOP-System
wurden die Temp
Variablen entsprechend angepasst, die
Auslagerungsdateien verteilt, um mit den zwei operativen HDDs optimal
zu arbeiten. 128GB als primäre Partition verursachte mitunter
Fehler (Cluster) 32 GB waren absolut stabil. Win 98 kann in den erweiterten Partitionen bis 194 GB verwalten. Auf einer 1TB USB Festplatte wurden dafür 5 Partitionen angelegt. Alle Laufwerke in der erweiterten Partition (FAT32), dadurch hingen sie hinten dran, hinter den operativen Systemlaufwerken. Die Systemdateien wurden entsprechend angepasst, im BIOS AGP auf 256MB eingestellt. Wer jemals mit so einem System gearbeitet hat, weiß worum es geht. Effizienz und Dynamik beim arbeiten. Unter Win11 Pro 64bit ist diese Geschwindigkeit erst mit o.g. Hardware möglich, noch nicht ganz aber sehr nah dran. Leider fiel die Hauptplatine Soyo SY-7vba133u dem Kondensator-Problem zum Opfer, das war die Zweite. Ein guter Ersatz war die Möglichkeit auf einer ASUS P4P800-e mit Pentium IV 3,2 GHz und 4GB RAM, Windows ME zum laufen zu bekommen. W98 ging nicht, obwohl es dazu die Treiber gibt. So sind vereint WinME, WinXP Sp3 und Win 7. ME läuft auf EIDE HDD, XP Pro und Win7 Pro auf SATA SSD. Mängel gibt es mit Win ME nur beim runterfahren. Der Rechner schaltet sich nicht über die Steuerung aus. Im BIOS muß vor dem Start Hyperthread deaktiviert werden und alles auf kompatiblen PATA-Modus einstellen. Damit kann man leben und das System unter Win ME ist ebenfalls extrem schnell. |
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| Der CP/M Emulator
MyZ80 und die Tools 22Disk, AnaDisk, TeleDISK , SuperCOPY laufen
hervorragend. Allerdings kann man sie zur echten Diskettenarbeit nicht
mehr verwenden. Nur die Arbeit mit Imageformaten ist möglich z.B..SCP
.IMG .DSK .TD0 Um eine phys. Disk-LW am USB nutzen zu können ist ein spezieller Controller und dazu die neuere Win11 Software nötig. Der GREASEWEAZLE V4.1 kann das. Er speichert verschiedene Formate der Images. Disk-Parameter lassen sich genau angeben. Er arbeitet auf Flux-Ebene und kontrolliert den magnetischen Fluss sehr präzise und ermöglicht das Bit genaue lesen und schreiben der Sektoren. Er misst die exakten zeitlichen Abstände der magnetischen Zustandswechsel. Hier geht es zum greaseweazle v4.1 |
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| DOSBox-X Win98SE einrichten | Seitenanfang |
| Die DOSBox-X started mit ihrer Standard dosbox-x.con Bereits mit dieser Konfiguration sind viele Sachen möglich. Die Box passt sich an der Auflösung der originalen Programme an. Beispiel zum Einrrichten von Win98SE in der BOX. Nach einigen Tests gibt es hier mehr |
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| Beispiel einer config.cfg als Textdatei myWin98SE |
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| Bild mit originaler Pixelzahl 640x480 ohne Skalierug |
| Klick auf Bild öffnet neues Fenster mit gößerer Darstellung klick auf auf Linktext ohne Skalierung zeigt das Bild in originale Größe, ohne Skalierung in der DOSBox-X Die angezeigte Größe entspricht im Verhältnis und Größe der Auflösung des Monitors, auf dem das Bild jetzt angezeigt wird. Wenn an der DOSBox-X die originale Konfiguration "dosbox-x.conf" verwendet wird passt die Box sich an die Standardauflösung der Programme an. Um sich viel Klickerei zu ersparen sollte der Quellpfad für Windows angepasst sein. Die CD in einen Ordner kopieren, der eingehängt ist und dann in der Registry den Pfad ändern. Win_98SE_Path |
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| Das Skatspiel mit 800x600 Pixel ist optisch ansprechender in dieser Einbettung. Es gibt auch noch die Auflösung von 1280x1024 Pixel dem 5:4 Format der ersten Flachbildschirme. Eine lachhafte Auflösung für feste 4:3 Systeme. Die Darstellung wurden dadurch gestaucht, ein geometrischer Kreis zur Ellipse. Für die x" Röhrenmonitore war es interessant wenn die Größe der Pixel mit der Farbtripelgröße (0,2-0,28mm) korrespondierte. Das ermöglichte eine scharfe Darstellung der Konturen. Hier machte sich Matrox einen Namen. | Dieses Spiel war seit IV/1996 mein Favorit. Nach der Umstellung meiner Rechner auf 64bit konnte ich es nicht mehr spielen. Es läuft nur unter Win3.11,Win9x/ME. Neue Platinen und Chipsätze haben keine Treiber mehr um so etwas am laufen zu halten. Das geht nur mit alten originalen Systemen. Zu meinem großen Glück fand ich die DOSBox-X für 64bit. Für meine Zwecke läuft alles perfekt. Auch die super Bildverarbeitung mit PhotoImpact 7 u. 11 läuft. Unter WoW64 ist die PI 7'er stabil. Von der Bedienung reicht da auch kein Corel PaintShop Pro X8 bis 2023 ran. | |
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| obere Bild 640x480 skaliert auf 1440x1080 mit originaler Pixelzahl, kein echtes 3D, Pseudo-3D durch Bitmaps 2D-Sprites | ||
| untere Bild mit originaler Pixelzahl 640x480 ohne Skalierug | DOS-Modus, Bild mit 640x400 Pixel ohne Skalierug | |
| Einstellungen der DOSBox-X und dgVoodoo | Seitenanfang |
![]() Die DOSBox-x verfügt über ein Config-Tool und eine speziellen Mapper zur Steuerung der Box Config als Textdatei ohne # rem |
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| Die wichtigsten Änderungen um DOS/Win 3.1/Win9x/ME Programme/Spiele zum laufen zu bringen werden am besten manuell direkt in der Datei [dosbox-x.conf ] eingertragen. Eine nützliche Suchfunkion hilft hierbei die entsprechende Sektion zu finden. | Es sind unglaublich viele Infos dazu eingetragen die diese Funktionen erklären. Die meisten Einstellungen für 3D-Spiele sind die Sektionen [sdl] [dosbox] [render] [video] [cpu] [voodoo] [config] [autoexec] evtl. noch [dos] | |
| Das Tool "dgVoodooCpl"
stellt die Schnittstelle zwischen der DOSBox-X und der Grafikschnittstelle, der
Hardware des realen Computers her. Es steuert die
Grafikausgabe und Darstellung des Host-Betriebssystem mit Übernahme der
Parameter von der Box. Das ermöglichte eine saubere Skalierung und eine
perfekt Abbildung der grafischen Ausgaben. Hier rechts im Bild wird dazu
eine GeForce RTX 3050 8GB verwendet. Das Zusammenspiel der DosBox mit dgVoodoo muß bei hoher Skalierung sehr gut abgestimmt werden. Für 2D schafft das die Box locker auch mit einer Auflösung von 1600x1200 in 32bit Farbtiefe. Um diese Auflösung zu fahren muss der Vesa-Traiber geladen werden. Die 3dfx-Steurung steht im Gerätemanager des Gast-Systems hier Win98SE, unter Audio,Vidieo-und Gamecontroller als 3Dfx Voodoo. Vesa-Grafik unter Grafikkarte als VBE-Miniport - Standard PCI. Die Treiber gibt es zum download vesa.iso. Hier die 64MB Variante wählen, wenn man 1600x1200 32bit Pixel in der Box haben möchte. Ansonsten reicht das was die Box mitbringt. Die ISO braucht man nicht als CD-LW mounten. Einfach unter Win11 anklicken, Dateien entnehmen und in einen eingehängten Ordner der DosBox kopieren. Eingehängter Ordner ist die beste Schnittstelle zur Außenwelt. dgVoodooCpl kann man hier herunter laden. Installieren und aus dem ..3dfx/ und ..ms/ Verzeichnis jeweils die DLLs der x86'Ordner direkt in das Verzeichnis der DOSBox-X kopieren. Nicht die aus dem Ordner ..x64/ ! |
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| Die Einstellungen in den Konfigurations-Dateien sind speziell für das Verhalten des Serenescreen Marine Aquarium gemacht worden. Andere Programme fordern andere Parameter. Manchen ist Auflösung zu hoch andere stören sich an den Starteinträgen. Eben wie es damals war. Mit der Option "Starte...mit Config neu" kann man sich viele BootLoader schaffen. | Es wurde noch Versucht eine Einstellung für Final Reality zu finden, ohne meine Anpassungen zu verdrehen. Das funktioniert so nicht. Der Benchmark kann mit anderen Einstellungen laufen. Andrerseits kann man sich ja viele Config's für die Box anlegen. Quasi lauter verschiedene Systemversion nach CPU und OS. Die mitgebrachte Standard-Config läßt aber auch schon vieles zu | |
| Einstellungen zu GLIDE | zu DirectX , erstmal max. die DirectX 7.0a testen | |
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| greaseweazle v4.1 | Seitenanfang |
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Das ist der GreaseWeazle Controller 4.1 der es ermöglicht im Prinzip alle
Diskettenformate am PC über USB zu lesen und zu schreiben. Hier nur mit
einem 3.5" Laufwerk kombiniert. Der Controller befindet sich im
Gehäuse unter dem Disk-LW. Eine schöne Lösung aus dem 3D-Drucker. Aber
auch eingeschränkt bezüglich 5.25" Laufwerke. Für die Formate des
KC85 genügt diese Lösung. Die Inbetriebnahme erfolgt über die Software
dazu. Download greaseweazle GitHub |
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| In der Regel als COM3 Device 1 anzusprechen. An der CMD Eingabe als erstes in den Ordner der Software wechseln und folgendes eingeben: gw info , das dient auch der Kontrolle ob sich die Platine überhaupt ansprechen lässt. So wie im unteren Bild zu sehen. Für direkte Eingaben als Befehlszeile lässt sich CMD so einrichten das immer das richtige Verzeichnis startet. Die Befehle kann man dann aus einer Textdatei in der sie abgelegt sind mit copy/paste schnell ausführen. Oder mittels Batch-Datei. Das funktioniert ganz gut und in den meisten Fällen benötigt man ja nur zwei bis drei Diskformate. Bei Lesefehlern kann die Geschwindigkeit reduziert werden. Auch im Bild zu sehen. gw delays --step=3000 , hier wurde sie wieder auf Standard eingestellt. Mit 2000 läuft das Laufwerk ruhig und butterweich. | ![]() |
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FluxMyFluffyFloppy , fertige diskdefs
ddr.cfg
für 6 DDR-Formate vorläufige Infos zu Einstellungen greaseweazle.txt |
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| In diesem Bild ist die Ersteinrichtung und das lesen einer KC85 D004 Diskette dargestellt. Im Einzelnen: gw info zur Angabe welche COM und Gerät, die Geschwindigkeit der Zugriffe und Parameter zum lesen. Die Images und diskdefs.cfg werden im Verzeichnis der qw.exe abgelegt. | -- -- |
device=COM3 --
drive=1 ; Angabe der Geräteparameter diskdefs=custom.cfg ; Angabe der Datei mit der Definition format=kc85.k800 ; die Bezeichnung der Definition, die die Parameter enthält, wie cyls, heads, tracks, secs kc85_disk.img ; Dateiname des angefertigten Images |
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| FluxMyFluffyFloppy ist ein Tool zur menügesteuerten Bedienung. Es sind dort schon die gängigsten Formate vordefiniert, wie auch bei der Software zum "FettWiesel". Das Anlegen eigener Definitionen ist in beiden Fällen möglich. Durch Änderungen ist es gewöhnungsbedürftig sich zurecht zu finden. Ebenso bei der GreaseweazleGUI. | ![]() |
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| Nach einigen Tests gibt es hier mehr | Seitenanfang | ||
| G-Calc der DOS-Calculator |
| Ein wunderbarer DOS-Calculator
mit wissenschaftlichen Funktionen. Mir ist kein anderer DOS-Rechner mit
diesen umfangreichen Funktionen bekannt. Programmiert in Pascal etwa Anfang 2010 von
Gerrit Schulze (1971-2023†).
Es gab etwa drei Entwicklungsstufen bis er diesen funktionellen
Umfang erreichte. Der Rechner arbeitet intern mit 19 Stellen und sollte 17 Stellen im Dezimalsystem genau anzeigen. Mit 32bit sind normal nur 2³² = 4.294.967.296 , also 10 Stellen möglich und begrenzt die Zahl auf 4.294.967.296 -1. Da das Programm in Pascal geschrieben wurde schafft die Anweisung a,b,c,m:extended; die Möglichkeit theoretisch auf 19-20 Stellen genau zu rechnen. Im Nachkommabereich rechnet er mind. auf 16 Stellen genau. Im Bild dazu die Zahl Pi. Klick auf Bild zeigt in der Vergrößerung die Zahl 24 als Fakultät an: 24! ganzzahlig auf 16 Stellen genau. Um den Bereich zu begrenzen sollte z.B. noch folgendes angewiesen werden: { Format: Variable : Gesamtlänge : Nachkommastellen } Writeln(a:18:16); |
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| G-Calculator zum download , programm code.txt als code437pdf | orig. Code: US codepage 437 / txt hier ANSI 1552 | Seitenanfang | |
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Tütes Mini-Computer
Computergrundkurs für Anfänger
Tütes Computer versucht auf einfache elementare Art und Weise das Funktionieren von Computern zu erklären. Leicht verständlich für Kinder und große Leute die es geblieben sind oder wieder werden wollen. Auch nach jahrzehntelangem Dasein der Computer, kennen die Meister der Dual-Zahlen bis heute nur den Unterschied von zwei Zuständen, An/Aus, Ja-Nein, Eins o. Null. |
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| *Hinweis: |
Aufgaben aus den Heften bitte nicht mit einem Stift auf den Bildschirm kritzeln., nur mit dem Maus-Cursor abfahren !
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<= Ausgabe 03/1969 | Beilage Apr. 1986 (PDF ca. 4,8 MB) | |
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| Beilage Okt. 1986 (PDF ca. 5,6 MB) | |||
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| Die FRÖSI war bis zur Wende eine in der DDR monatl. erscheinende Zeitschrift für Kinder. Herausgegeben vom Verlag Junge Welt. | [ DDR-Comics ] | Beilage Feb. 1987 (PDF ca. 6,1 MB) | |
| [ Orlandos wörld ] | ursprüngl. geplant zur Frösi 01/1987 | ||
| Ein physikalisches Märchen | ![]() |
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Ein kleines Märchen der besonderen Art. Hier erneut ans Licht gebracht, in neuer Form fix eingepackt. Der ursprüngliche Verfasser ist nicht bekannt. Die Abschrift entstand nach einem ca. 30-jährigen Zeitungsauschnitt, dessen Quelle auch nicht mehr bekannt ist. Als allgemeines Kulturgut auch in anderen Modifikationen weit bekannt. Zum lesen auf die Abbildung klicken. (*pdf, ca. 664 KB ) |
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